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Einmachgläser in zahlreichen Varianten

Die nützlichen Gläser zum Konservieren von Obst, Gemüse oder Eintöpfen sind in einer riesigen Bandbreite erhältlich: In den unterschiedlichsten Formen und Größen sowie mit diversen Verschlüssen.

Richtige Gläser für jeden Inhalt

Bei einem Einmachglas, das wiederverschließbar sein soll wie beispielsweise bei einer Konfitüre, bietet sich ein Schraubglas an. Diese werden auch "Twist-off-Gläser" genannt. Bei dem Unternehmen Noelle und Campe werden die Twist-off-Gläser für die unterschiedlichen Füllmengen angeboten und reichen von einem Mini-Glas mit 47 ml bis hin zu 4.250 ml Schraubgläsern. Die großen Gläser eignen sich für das Haltbarmachen von Obst oder das Einlegen von Gemüse.

Industriell verarbeitete Lebensmittel sind - sofern sie nicht in der Konserve angeboten werden - zumeist in einem Schraubglas verpackt.

Weckgläser - nach Johann Carl Weck benannt

Das Verfahren für die Konservierung von Lebensmitteln durch Einkochen wurde von dem Gelsenkirchener Chemiker Rudolf Rempel erfunden und 1892 patentiert. Dieses Patent kaufte Johann Carl Weck 1895 auf und gründete die Firma J. Weck u. Co.

Das Prinzip beim Einkochen ist, dass während des Erhitzens des Glases mit dem Einmachgut ein Überdruck im Glas entsteht. Dieser kann zwischen Gummiringdichtung und Deckel entweichen. Zwischen Weckgut und oberem Rand muss also immer genügend Luft verbleiben, damit kein Einkochgut herausgedrückt wird. Beim Abkühlen und Zusammensinken des Inhaltes entsteht aufgrund des auf die Gummidichtung aufgedrückten Deckels und der nicht mehr vorhandenen Möglichkeit zum Druckausgleich ein Vakuum. Dadurch wird der Deckel praktisch noch weiter an den Gummiring herangesaugt.

Sauberkeit ist das A und O

Die Hygiene spielt beim Einmachen eine extrem große Rolle. Befinden sich noch Bakterien im Glas, kann das Weckgut schnell schlecht werden. Deswegen sollte man die Weckgläser am besten direkt vor dem Einkochen mit heißem Essigwasser ausspülen und auf einem sauberen Küchentuch abtropfen lassen.

Weckgläser werden entweder mit Spangen oder Gummis verschlossen. Beim letzteren wird das flache und breite Gummiband in Wasser eingelegt und nach dem Befüllen des Glases mit der heißen Masse um die Öffnung gelegt. Öffnen lässt sich das Glas durch Ziehen an der Lasches des Gummibandes. Dadurch wird das Vakuum gelöst.

 

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