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Zugspitz-Seilbahn geht heute an den Start

21. Dezember 2017: Heute nimmt die neue Seilbahn ihren Fahrdienst auf, um Alpinisten auf den höchsten Berg Deutschlands zu bringen. Ein sagenhaftes Panorama während der Fahrt ist dank des hohen Glasanteiles garantiert.

Bodentiefe Verglasung sorgt für Transparenz

Die beiden Beförderungskabinen, die bis zu 580 Personen pro Stunde zum Gipfel transportieren können, sind bis zum Boden hin verglast. Glas als Baustoff stellt eine zentrale Rolle im Architekturkonzept der Seilbahn Zugspitze dar.

Bereits in der Talstation hat der Zugspitzbesucher künftig freie Sicht auf den Eibsee und die Zugspitze. Auch während der Fahrt steht das visuelle Erlebnis im Vordergrund. Dank der beiden bodentief verglasten Seilbahnkabinen inklusive Scheibenheizung haben Zugspitzbesucher selbst bei schlechtem Wetter uneingeschränkte Sicht auf den malerischen Eibsee, die Landesgrenze Bayern-Tirol, die markanten Waxensteine sowie die Alpspitze und dahinter das Karwendelgebirge. Auch das Bayerische Schneekar und die schroffen Felsen der Zugspitznordwand rücken zum Greifen nah in das Auge des Betrachters. An schönen Tagen reicht der Blick sogar bis zum Starnberger See und nach München. Unterhalb der Seilbahn schlängelt sich die Zahnradbahn gemütlich durch die Wälder oberhalb des Eibsees, bis sie an der Haltestelle Riffelriß in den Tunnel verschwindet. In der Bergstation kommen Zugspitzbesucher ab Dezember 2017 in den Genuss vollverglaster Bahnsteige, welche bereits beim Ein- oder Aussteigen panoramareiche Ausblicke ermöglichen. Auf der Südseite des Bergstationsgebäudes entsteht ein großzügiges, verglastes Treppenhaus, welches in Anlehnung an die von 1963 bis 1990 vorhandene Sonnenterrasse Sitzstufen mit Blick in die Alpen bereithält.

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